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Artikel vom: 19.12.2011
Übergabe Kinder- und Jugendhaus
Schönow / Friedenstal
Einen Schlüssel als Symbol für ein abgeschlossenes Bauprojekt – den präsentierten am Freitag Bernaus Bürgermeister Hubert Handke nebst Architektinnen und Stadtverordneten.
Gefeiert wurde die offizielle Übergabe des Jugendhauses in Schönow / Friedenstal. Zwar wirken die Räumlichkeiten noch etwas kühl und steril, doch das ist Teil der Idee, erklärt Architektin Martina Reimann. Um die Räume mit Persönlichkeit zu füllen, gibt es viele Möglichkeiten. Das Herzstück ist die grüne Bar im großen Aufenthaltsraum. Dort können sich Jugendliche einfinden, gemeinsam essen und chillen. Für die Stärkung gemeinsamer Aktivitäten bietet die offene Küche viel Spielraum. Dort kann zusammen gekocht und die Gemeinschaft erlebt werden. In der Kreativwerkstatt können sich die Nutzer auch handwerklich ausleben. Es gibt sogar ein kleines Tonstudio, eine Leinwand und einen Beamer. Stubenhocker sollen die Besucher aber nicht werden. Daher bieten die Außenanlagen viel Platz, um sich auszutoben. Ob an der Kletterwand auch alles fest sitzt, prüft Hubert Handke dann gleich persönlich. Auch das Beachvolleyballfeld und die Tischtennisplatten laden zu sportlichen Aktivitäten ein. Jugendliche können ab Mitte Januar 2012 von den Angeboten Gebrauch machen. Das Projekt wurde in acht Monaten Bauzeit errichtet. Kostenpunkt ist 1,25 Millionen Euro. 870.000 Euro kamen aus dem Konjunkturpaket II, den Rest übernahm die Stadt.
Gefeiert wurde die offizielle Übergabe des Jugendhauses in Schönow / Friedenstal. Zwar wirken die Räumlichkeiten noch etwas kühl und steril, doch das ist Teil der Idee, erklärt Architektin Martina Reimann. Um die Räume mit Persönlichkeit zu füllen, gibt es viele Möglichkeiten. Das Herzstück ist die grüne Bar im großen Aufenthaltsraum. Dort können sich Jugendliche einfinden, gemeinsam essen und chillen. Für die Stärkung gemeinsamer Aktivitäten bietet die offene Küche viel Spielraum. Dort kann zusammen gekocht und die Gemeinschaft erlebt werden. In der Kreativwerkstatt können sich die Nutzer auch handwerklich ausleben. Es gibt sogar ein kleines Tonstudio, eine Leinwand und einen Beamer. Stubenhocker sollen die Besucher aber nicht werden. Daher bieten die Außenanlagen viel Platz, um sich auszutoben. Ob an der Kletterwand auch alles fest sitzt, prüft Hubert Handke dann gleich persönlich. Auch das Beachvolleyballfeld und die Tischtennisplatten laden zu sportlichen Aktivitäten ein. Jugendliche können ab Mitte Januar 2012 von den Angeboten Gebrauch machen. Das Projekt wurde in acht Monaten Bauzeit errichtet. Kostenpunkt ist 1,25 Millionen Euro. 870.000 Euro kamen aus dem Konjunkturpaket II, den Rest übernahm die Stadt.Quelle:
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