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Artikel vom: 08.06.2010
Übergangswohnheim
Althüttendorf
Seit der Wende gibt es in Althüttendorf das Übergangswohnheim. Hier finden bis zu 100 Spätaussiedler und ausländische Flüchtlinge Unterkunft. Immer wieder gibt es in der Öffentlichkeit Kritik zum Zustand und zur Lage des Hauses. Seit kurzem steht fest. In den nächsten 5 Jahren kommen Flüchtlinge zur Erstunterbringung nach Althüttendorf. Der Betreiber K&S Sottrum hat erneut den Zuschlag erhalten. Dass sich am Zustand des Heimes etwas bessert, das hofft auch Beatrix Spreng. Die Pfarrerin ist Vorsitzende des Heimbeirates und kennt die Zustände genau. Die schlechte Lage des Heimes ist auch in der Kreisverwaltung bekannt. Nach Aussagen der Sozialdezernentin Silvia Ulonska wurden im Vorfeld der europaweiten Ausschreibung andere Unterbringungsvarianten diskutiert. Immerhin: Die Erstunterbringung in Althüttendorf bezieht sich auf einen Zeitraum von einem Jahr. Danach ist der Kreis nach eigenen Angaben bemüht, die Flüchtlinge in Wohnungen zu integrieren.
Quelle:
ODF TV
















