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Artikel vom: 28.11.2011
Übung der Freiwilligen Feuerwehr
Eberswalde
Dunkelheit, Hitze und plötzliche auftretende Feuer – Das waren nur einige Herausforderungen, denen sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eberswalde am Donnerstag stellen mussten. Diese begegneten den Blaumännern aber nicht bei einem echten Einsatz sondern waren Teil einer Übung. Ein Mitarbeiter löste verschiedene Feuer an verschiedenen Stellen per Knopfdruck aus. Pro Durchgang wurden zwei Feuerwehrmänner ins inszenierte Flammen-Inferno in den Brandübungscontainer geschickt.
Der Ablauf erfolgte dabei von oben nach unten, so als würden sie in einen Keller steigen. Dabei mussten sie unter anderem Treppenfeuer oder Fettbrände bekämpfen. Die Kommunikation ist dabei für die Kameraden sehr wichtig, aber auch schwierig. Während ein Team die Übung absolviert hat, bereitete sich ein weiteres vor. Die Ausrüstung, die für die Übung benötigt wurde, wog etwa 30 Kilo. Um einen zeitlich reibungslosen Ablauf zu sichern, wurde auch im Hintergrund fleißig gearbeitet. „Backstage“ wurden Sauerstoffflaschen befüllt, Masken gesäubert und getrocknet. Zusätzlich zu den vorhandenen Atemschutzmasken stellte der Landkreis 20 Stück zur Verfügung. Denn die Geräte müssen für den Ernstfall in den Einsatzwägen bleiben. Wie wichtig das ist, wurde bei der Übung deutlich. Gleich zweimal mussten die Kameraden währenddessen zu Einsätzen ausrücken. Obwohl dadurch die Abfolge durcheinander kam, mussten alle Kameraden ran. Denn eine solche Übung ist nicht alltäglich. Über noch mehr neue Kameraden würde sich die Freiwillige Feuerwehr freuen. Für alle, die Herausforderungen lieben und etwas Gutes tun wollen, sollten sich die Idee, Feuerwehrmann oder –frau zu werden, einmal durch den Kopf gehen lassen.
Der Ablauf erfolgte dabei von oben nach unten, so als würden sie in einen Keller steigen. Dabei mussten sie unter anderem Treppenfeuer oder Fettbrände bekämpfen. Die Kommunikation ist dabei für die Kameraden sehr wichtig, aber auch schwierig. Während ein Team die Übung absolviert hat, bereitete sich ein weiteres vor. Die Ausrüstung, die für die Übung benötigt wurde, wog etwa 30 Kilo. Um einen zeitlich reibungslosen Ablauf zu sichern, wurde auch im Hintergrund fleißig gearbeitet. „Backstage“ wurden Sauerstoffflaschen befüllt, Masken gesäubert und getrocknet. Zusätzlich zu den vorhandenen Atemschutzmasken stellte der Landkreis 20 Stück zur Verfügung. Denn die Geräte müssen für den Ernstfall in den Einsatzwägen bleiben. Wie wichtig das ist, wurde bei der Übung deutlich. Gleich zweimal mussten die Kameraden währenddessen zu Einsätzen ausrücken. Obwohl dadurch die Abfolge durcheinander kam, mussten alle Kameraden ran. Denn eine solche Übung ist nicht alltäglich. Über noch mehr neue Kameraden würde sich die Freiwillige Feuerwehr freuen. Für alle, die Herausforderungen lieben und etwas Gutes tun wollen, sollten sich die Idee, Feuerwehrmann oder –frau zu werden, einmal durch den Kopf gehen lassen.Quelle:
ODF TV
















