Andrew Clermont – in Adelaide Australien geboren, seither wohnhaft in der Welt. Gestern führte sein Weg hierher, nach Eberswalde, an die Kinder- und Jugendakademie. Der Grund: ^der europäische Tag der Sprachen. Dazu veranstaltete die Schule ganz verschiedene Events. Für die 7 und 8 Englischklasse gab’s den australischen Multiintrumentalisten. Und der legte, kaum im Klassenzimmer angekommen, auch gleich los. Eine Didgeridoo, wie man es wohl kaum kennt. Von den PVC Inseln, wie er scherzend sagte. Ganz einfach eigentlich, ein hohles Rohr, in das man hineinpustet. Doch ganz so leicht, wies aussieht, ist das nicht. Hier versucht es Philipp. Vor allem aber spielt Andrew Clermont auf allem, was Saiten hat. Dieser weißen Violine etwa, die, statt der üblichen 4 gleich 5 Saiten hat. Die Schüler machte er gleich zur Band, zu seiner Rhythmusgruppe. Diese Mandoline ist ein Kürbis, Oder Gitarre. Auch jeden Sprache habe ihre eigene Melodie, sagte Andrew Clermont zum Tag der Sprache. Und wer denkt, Deutsch klinge in fremden Ohren grausam, der irrt sich. Die Sprache Deutsch musikalisch ausgedrückt, klingt bei Andrew Clermont so.
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