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Artikel vom: 16.07.2010
Beerfelde
Ein kleines märkisches Dorf, nord-östlich von Fürstenwalde. Hier gibt es neben vielem anderen einen Kindergarten, einen sehr idyillischen Dorfteich und ein Freizeitzentrum zum Feiern. Das wurde dieses Jahr schon öfter gebraucht, denn Beerfelde feiert sein 725-jähriges Jubiläum. Wann genau Beerfelde gegründet wurde, ist heute nicht mehr zu ermitteln. Bekannt ist aber die erste urkundliche Erwähnung. Am 16. April 1285 in der Grenzurkunde von Fürstenwalde, in der auch Beerfelde genannt wird. Vorwiegend arme Landarbeiter lebten damals hier. Markantestes Gebäude des Dorfes ist die kleine mittelalterliche Kirche, die schon einige Stürme erlebt hat. Der Ort besticht durch saubere Straßen und gepflegte Vorgärten. Bunte Blütenpracht überall. Wer keinen Garten hat, schmückt seinen Balkon. Das Leben in Beerfelde ist beschaulich und ruhig. Da fehlt den Menschen kaum etwas. Nur ein Landarzt wäre schön und ein Dorfladen. Für den Laden gibt es Hoffnung. Vielleicht schon dieses Jahr. Dann wäre Beerfelde noch ein Stück lebenswerter.
Quelle:
ODF TV












