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Artikel vom: 14.10.2011
Das Ampelmännchen wird 50
Bei Rot bleibst du stehen, bei Grün darfst du gehen. Das Ampelmännchen feierte am Donnerstag seinen 50. Geburtstag. Anlässlich dieses Feiertages blicken wir auf sein strahlendes Leben zurück. Doch wo kommt das Ampelmännchen her? In Berlin wurde das ostdeutsche Ampelmännchen am 13. Oktober 1961 zum ersten Mal vorgestellt. Damals wollte der Verkehrspsychologe Karl Peglan die Unfallgefahr auf den Straßen vermindern. Seine Idee war es, für jeden Verkehrsteilnehmer eine eigene Ampel einzurichten. Denn damals gab es nur Ampeln für Fahrzeuge. Doch wie würde unser Leben ohne das Ampelmännchen aussehen. Nach der Wiedervereinigung wurde der Ampelmann per Verordnung verbannt. Seit Anfang der 90er Jahre begegnen uns deshalb auch die europäischen Ampelmännchen. Inzwischen gibt es auch eine weibliche Version. Ob Ampelfrauchen, -männchen, -kind und Co, auf Taschen, als Uhren oder als Lampen. In all seiner Vielfalt wünschen wir dem Ampelmännchen zum 50. alles Gute.Quelle:
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