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Artikel vom: 09.11.2011
Generation in Bewegung
Karl-Sellheim Schule Eberswalde
Luise ist 16 Jahre alt. In weniger als fünf Minuten wurde aus ihr eine 60-Jährige Frau. Mit einem Alterssimulationsanzug, genannt Age Men, konnte die Schülerin selbst erleben, wie man sich im Alter fühlt. Durch den Age Men Anzug werden zum Beispiel die Augenlinsen getrübt, die Gelenkbeweglichkeit eingeschränkt oder man wird einfach Schwerhörig. Feinmotorik und Koordinationsvermögen spielen auf einmal verrückt.
Schwierigkeiten zeigten sich vor allem beim Basteln oder beim Spielen. Luise war sichtlich erleichtert, als sie sich wieder vom Anzug befreien konnte. Die Schnellalterung ist ein Projekt der kobra.net, Kooperation in Brandenburg. Die Mitarbeiter waren am Mittwoch in der Eberswalder Karl-Sellheim Schule zu Besuch, um ihr Projekt „Generation in Bewegung“ vorzustellen. Das Projekt ist vor allem dazu gedacht, Jung und Alt zusammen zu bringen. In einem weiteren Teil des Projektes mussten die Schüler ihre Wünsche und Ziele aufschreiben. Das Ergebnis überraschte. So wünschten sich viele Schüler, Sport- und Bewegungsaktivitäten mit der älteren Generation gemeinsam zu erleben. Auch oft genannt wurde der Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Generationen. Die Schüler zeigten Interesse an alten Geschichten, wollen wissen, wie die Leute früher lebten. Aber- die Jugendlichen wünschen sich vor allem auch gegenseitigen Respekt und Verständnis. Projektleiterin Andrea Blaneck weiß, man muss die Jugendlichen an die Hand nehmen. Generationen langsam zusammen führen, denn beide leben einfach in einer anderen Zeit. Das Projekt „Generation in Bewegung“ erfreute sich positiver Resonanz. Selbst die Schüler wünschten sich, dass das Projekt an so vielen Schulen wie möglich vorgestellt wird, um das Verständnis für ältere Menschen zu stärken.
Schwierigkeiten zeigten sich vor allem beim Basteln oder beim Spielen. Luise war sichtlich erleichtert, als sie sich wieder vom Anzug befreien konnte. Die Schnellalterung ist ein Projekt der kobra.net, Kooperation in Brandenburg. Die Mitarbeiter waren am Mittwoch in der Eberswalder Karl-Sellheim Schule zu Besuch, um ihr Projekt „Generation in Bewegung“ vorzustellen. Das Projekt ist vor allem dazu gedacht, Jung und Alt zusammen zu bringen. In einem weiteren Teil des Projektes mussten die Schüler ihre Wünsche und Ziele aufschreiben. Das Ergebnis überraschte. So wünschten sich viele Schüler, Sport- und Bewegungsaktivitäten mit der älteren Generation gemeinsam zu erleben. Auch oft genannt wurde der Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Generationen. Die Schüler zeigten Interesse an alten Geschichten, wollen wissen, wie die Leute früher lebten. Aber- die Jugendlichen wünschen sich vor allem auch gegenseitigen Respekt und Verständnis. Projektleiterin Andrea Blaneck weiß, man muss die Jugendlichen an die Hand nehmen. Generationen langsam zusammen führen, denn beide leben einfach in einer anderen Zeit. Das Projekt „Generation in Bewegung“ erfreute sich positiver Resonanz. Selbst die Schüler wünschten sich, dass das Projekt an so vielen Schulen wie möglich vorgestellt wird, um das Verständnis für ältere Menschen zu stärken.Quelle:
ODF TV
















