Kohlendioxid ist die Quelle allen organischen Lebens und wird von fast allen Lebewesen ausgeatmet. Es ist jedoch auch im Straßenverkehr oder in der industriellen Produktion vorhanden. Dort ist das Ziel: die CO2-Emissionen zu senken. Das unterstützt die IHK Ostbrandenburg. Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke setzt sich dabei für eine CCS Technologie ein. Über den großtechnischen Einsatz dieser Klimaschutztechnologie als Wirtschaftsmotor für Brandenburg informierte Gundolf Schülke am Donnerstag im Beeskower Informationszentrum von Vattenfall. Das Energieland Brandenburg als Wirtschaftskraft, das Arbeitsplätze sichert und nach Innovationen sucht. Sei es in der Zementindustrie, in der Erdölbranche und Stahlindustrie oder beim größten Arbeitgeber Brandenburgs, dem Energiekonzern Vattenfall, der nach Lösungen sucht und diese der Öffentlichkeit präsentiert. So wie hier am Standort Schwarze Pumpe, wo sich Interessierte bei organisierten Besichtigungen über die CCS Technologie ein Bild machen. Dass dabei die Erkundung der Speicherung von CO2 aus Klimaschutzgründen erforderlich ist und Arbeitsplätze in Brandenburg sichert, versucht Gundolf Schülke auch im persönlichen Gespräch nahe zu bringen. Ein Ziel, das durchaus positive Wirtschafts- und Beschäftigungseffekte haben kann. Die nächste Veranstaltung zum Thema CO2 findet am 20. Mai statt.
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