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Artikel vom: 07.11.2011
Kohle für Coole
Arbeiten für den guten Zweck
„Kohle für Coole“ – Freitag markierte den Auftakt für das Projekt der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark. Dabei arbeiten Schüler verschiedener Barnimer Schulen für einen Tag in einem ortsansässigen Betrieb.
So wie Katharina Lindt. Die Schülerin der Freien Oberschule Barnim in Finow suchte sich Mariannes Blumenkorb als Arbeitsplatz aus. Dort war sie für siebeneinhalb Stunden tätig. Dabei war vor allem Kreativität und Ideenreichtum gefragt. Mit Fingerspitzengefühl und Ruhe wurde so aus einer einfachen Flasche eine herbstliche Vase. Doch die Arbeit des Floristen ist abwechslungsreich. Nach der Vase musste Trauerschmuck gesteckt werden. Tipps und Kniffe verriet Inhaberin Marianne Schlenther. Die Floristin und Inhaberin des Geschäftes hatte sich spontan entscheiden am Projekt Kohle für Coole mitzumachen. Denn es ist für sie wichtig, dass junge Menschen lernen, das soziales Engagement gebraucht wird. Es ging aber auch darum, den Jugendlichen die Berufsbilder vorzustellen. Denn Nachwuchs zu finden wird immer schwerer. Für ihre Mitarbeit erhalten die Schüler bei Kohle für Coole Lohn. Eine Hälfte kommt der Schule zu gute, die andere fließt in den Förderfond „Kinder für Kinderrechte“. Mit dem erarbeiteten Geld sollen dann im nächsten Jahr Kinder- und Jugendprojekte in der Region unterstützt werden. Wer das Geld bekommt, entscheidet dann noch einmal ein Eigenständiger Wettbewerb. Die beteiligten Unternehmen und Schüler ziehen bislang aber ein positives Fazit. Die Schüler haben erst einmal einen Einblick in den Berufsalltag bekommen und dabei noch etwas gutes getan, für die jüngeren in ihrer Region.
So wie Katharina Lindt. Die Schülerin der Freien Oberschule Barnim in Finow suchte sich Mariannes Blumenkorb als Arbeitsplatz aus. Dort war sie für siebeneinhalb Stunden tätig. Dabei war vor allem Kreativität und Ideenreichtum gefragt. Mit Fingerspitzengefühl und Ruhe wurde so aus einer einfachen Flasche eine herbstliche Vase. Doch die Arbeit des Floristen ist abwechslungsreich. Nach der Vase musste Trauerschmuck gesteckt werden. Tipps und Kniffe verriet Inhaberin Marianne Schlenther. Die Floristin und Inhaberin des Geschäftes hatte sich spontan entscheiden am Projekt Kohle für Coole mitzumachen. Denn es ist für sie wichtig, dass junge Menschen lernen, das soziales Engagement gebraucht wird. Es ging aber auch darum, den Jugendlichen die Berufsbilder vorzustellen. Denn Nachwuchs zu finden wird immer schwerer. Für ihre Mitarbeit erhalten die Schüler bei Kohle für Coole Lohn. Eine Hälfte kommt der Schule zu gute, die andere fließt in den Förderfond „Kinder für Kinderrechte“. Mit dem erarbeiteten Geld sollen dann im nächsten Jahr Kinder- und Jugendprojekte in der Region unterstützt werden. Wer das Geld bekommt, entscheidet dann noch einmal ein Eigenständiger Wettbewerb. Die beteiligten Unternehmen und Schüler ziehen bislang aber ein positives Fazit. Die Schüler haben erst einmal einen Einblick in den Berufsalltag bekommen und dabei noch etwas gutes getan, für die jüngeren in ihrer Region.Quelle:
ODF TV
















