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Artikel vom: 05.12.2011
Neuer Rettungsdienstplan beschlossen
Landkreis Barnim verstärkt den Rettungsdienst
Innerhalb von 15 Minuten muss der Rettungsdienst nach der Alarmierung am Einsatzort sein – so sehen es die Gesetze vor.
Im Landkreis Barnim gab es in vergangenen Jahren zunehmend Probleme mit der Einhaltung dieser sogenannten Hilfsfristen. So wurden von Herbst 2009 bis Herbst 2010 diese Frist in nur rund 92 Prozent aller Einsätze eingehalten, Pflicht sind 95 Prozent. Ein Gutachten, dass gemeinsam mit dem Landkreis Uckermark in Auftrag gegeben wurde, hatte Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, so unter anderem in Biesenthal. So wird es künftig in Biesenthal und Sandkrug eine Rettungswache geben, um die Bereitschaft vor Ort zu verstärken. Daneben wird die Rettungswache Althüttendorf nach Joachimsthal verlagert. Die neuen Wachen nehmen zum 1. Januar 2012 ihre Arbeit auf Mit diesen Veränderungen soll es keine weißen Flecken im Rettungsdienst mehr geben – das heißt jeder Einsatzort ist innerhalb von 15 Minuten erreichbar. Aber auch rund um Bernau wird es Veränderungen geben. Um die neuen Wachen besetzen zu können, werden in den nächsten Wochen 17 neue Mitarbeiter für den Rettungsdienst eingestellt. Die Mehrkosten für alle Maßnahmen belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro jährlich. Die Übernahme der Kosten wurde von den Krankenkassen bereits zugesagt.
Im Landkreis Barnim gab es in vergangenen Jahren zunehmend Probleme mit der Einhaltung dieser sogenannten Hilfsfristen. So wurden von Herbst 2009 bis Herbst 2010 diese Frist in nur rund 92 Prozent aller Einsätze eingehalten, Pflicht sind 95 Prozent. Ein Gutachten, dass gemeinsam mit dem Landkreis Uckermark in Auftrag gegeben wurde, hatte Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, so unter anderem in Biesenthal. So wird es künftig in Biesenthal und Sandkrug eine Rettungswache geben, um die Bereitschaft vor Ort zu verstärken. Daneben wird die Rettungswache Althüttendorf nach Joachimsthal verlagert. Die neuen Wachen nehmen zum 1. Januar 2012 ihre Arbeit auf Mit diesen Veränderungen soll es keine weißen Flecken im Rettungsdienst mehr geben – das heißt jeder Einsatzort ist innerhalb von 15 Minuten erreichbar. Aber auch rund um Bernau wird es Veränderungen geben. Um die neuen Wachen besetzen zu können, werden in den nächsten Wochen 17 neue Mitarbeiter für den Rettungsdienst eingestellt. Die Mehrkosten für alle Maßnahmen belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro jährlich. Die Übernahme der Kosten wurde von den Krankenkassen bereits zugesagt.Quelle:
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