Stadtverwaltung reagiert auf Kritik zur Skateranlage – seit ihrer Fertigstellung sorgt die Skateranlage im Brandenburgischen Viertel für Gesprächsstoff. Die Anwohner beklagen sich über Lärmbelästigung und Schmutz. In Gesprächen und Umfragen wurden die Probleme thematisiert. Nun wurde zur Betreuung der Skateranlage eine Kommunal-Kombi-Stelle eingerichtet. Unter anderem soll der Mitarbeiter auf die Einhaltung der Öffnungszeiten achten. 160 Personen wurden von der Stadt in Umfrage zur Anlage angeschrieben. 32 von ihnen antworteten. Die Stadt betonte, dass sie das Problem nicht Kleinreden möchte, befürchtet aber, dass die Situation vom Ortsvorsteher aufgebauscht wird. Ortsvorsteher Carsten Zinn wehrt sich gegen die Vorwürfe. Die Stadt ist weiterhin um die Lösung der Probleme rund um die Skateranlage bemüht. Sie appelliert aber an beide Seiten für mehr Verständnis für die Interessen des Anderen.
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