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Artikel vom: 28.11.2011
Polizeireform in Kraft
Präsenz der Polizei soll gleich bleiben
Seit gut einem Monat ist die Polizeistrukturreform 2020 in Brandenburg in Kraft. Die bisherigen Schutzbereiche wurden durch 16 Inspektionen ersetzt. Das sollte die Verwaltung und den Führungsstab schlanker machen. Die Bürger spüren von der Umstellung bislang nichts. Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke zog im Gespräch mit den Bürgermeistern aus der Region am vergangenen Donnerstag ein erstes positives Fazit.
Im Vorfeld der Strukturreform gab es seitens der Bürger, aber auch der Politik in den Städten und Gemeinden erhebliche Zweifel an der bestehenden Polizeipräsenz. Innenminister Woidke machte deutlich, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gäbe, die Präsenz werde sogar verstärkt. Am meisten wird dies im Bereich der Revierpolizisten sichtbar sein. Sind im Barnim bislang 27 Revierpolizisten unterwegs, werden es in Zukunft 42 sein. Die Bürgermeister und Amtsdirektoren zeigten sich in der Diskussion mit Innenminister Woidke zufrieden, einzig einige Standortfragen seien noch offen. So dürfte es in Panketal mit den zusätzlichen Revierpolizisten eng in den bisherigen Räumen werden. Auch in Eberswalde ist bislang die Standortfrage noch nicht geklärt. Das Gebäude in der Pfeilstraße ist marode und müsste erheblich saniert werden. Der Standort im Landesbehördenzentrum würde aber nur für die Fahrzeuge und Logistik genutzt werden. Als Ansprechpunkt für die Eberswalder soll deshalb zusätzliche eine Wache im Paul-Wunderlich-Haus oder im Eberswalder Rathaus errichtet werden. Zu den Öffnungszeiten der Eberswalder Wache wollte sich der brandenburgische Innenminister aber nicht festlegen. Man werde in den nächsten Monaten die Einsatzzahlen und Nutzung der Bürger abwarten. Erst dann soll eine Entscheidung über eine mögliche Schließung der Wache in den Nachtstunden fallen.
Im Vorfeld der Strukturreform gab es seitens der Bürger, aber auch der Politik in den Städten und Gemeinden erhebliche Zweifel an der bestehenden Polizeipräsenz. Innenminister Woidke machte deutlich, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gäbe, die Präsenz werde sogar verstärkt. Am meisten wird dies im Bereich der Revierpolizisten sichtbar sein. Sind im Barnim bislang 27 Revierpolizisten unterwegs, werden es in Zukunft 42 sein. Die Bürgermeister und Amtsdirektoren zeigten sich in der Diskussion mit Innenminister Woidke zufrieden, einzig einige Standortfragen seien noch offen. So dürfte es in Panketal mit den zusätzlichen Revierpolizisten eng in den bisherigen Räumen werden. Auch in Eberswalde ist bislang die Standortfrage noch nicht geklärt. Das Gebäude in der Pfeilstraße ist marode und müsste erheblich saniert werden. Der Standort im Landesbehördenzentrum würde aber nur für die Fahrzeuge und Logistik genutzt werden. Als Ansprechpunkt für die Eberswalder soll deshalb zusätzliche eine Wache im Paul-Wunderlich-Haus oder im Eberswalder Rathaus errichtet werden. Zu den Öffnungszeiten der Eberswalder Wache wollte sich der brandenburgische Innenminister aber nicht festlegen. Man werde in den nächsten Monaten die Einsatzzahlen und Nutzung der Bürger abwarten. Erst dann soll eine Entscheidung über eine mögliche Schließung der Wache in den Nachtstunden fallen.Quelle:
ODF TV
















