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Artikel vom: 02.11.2011
Portrait Hans Räde
Maler
Mit einem kleinen Kinderbuch hat alles angefangen. 1950 illustriert Hans Räde „Die Arbeit der Hochseefischer“ In Rostock packt ihn die Liebe um Meer. Vor 90 Jahren wurde Hans Räde im brandenburgischen Nauen geboren. Jetzt lebt er in Fürstenwalde, weil sein Sohn hier lebt und arbeitet. Doch seine Liebe gilt auch heute noch der Seefahrt und dem Meer. Das sind die Motive des Malers. Schiffe, die Küsten und die Menschen, die dort leben. Wenn Hans Räde in seiner Fürstenwalder Wohnung in sein Bücherregal greift, packt ihn die Erinnerung. Zum Beispiel, wie er sich auf den Lotsenbooten versteckte, um den Kontrollen der Küstenwachen zu entgehen. Malen kann man überall, hatte einst ein Professor zu dem jungen Hans Räde gesagt.
Seit 1953 arbeitet er freischaffend als bildener Künstler. In seinem Keller hat er sich ein kleines Atelier eingerichtet. Der gelernte Flugzeugbauer kann sich heute nichts anderes als die Malerei vorstellen. Wenn man sich hier umschaut, wird deutlich, wie vielseitig Hans Rädes Kunst ist. Auch sein Lieblingsbild hat er ihr. Die dramatische Schilderung eines Schiffsunglücks. Der Untergang der „Niobe“. Der Maler hat viele Freunde in der Stadt. In der Galerie Fischmühle ist er zur Zeit besonders gern gesehen. Eine kleine Ausstellung widmet sich den Bildern des neunzigjährigen. Ton Christa Menzel Kunstgalerie Fischmühle Wenn Hans Räde hier seine Bilder sieht, würde er am liebsten gleich wieder aufs Meer rausfahren. Und Geschichten von seinem Reisen hat er immer parat. Wie vom den fein ondulierten Frauen auf dem Unterdeck. Er selbst sei nie seekrank geworden, denn mit der See steht er sich immer gut.
Seit 1953 arbeitet er freischaffend als bildener Künstler. In seinem Keller hat er sich ein kleines Atelier eingerichtet. Der gelernte Flugzeugbauer kann sich heute nichts anderes als die Malerei vorstellen. Wenn man sich hier umschaut, wird deutlich, wie vielseitig Hans Rädes Kunst ist. Auch sein Lieblingsbild hat er ihr. Die dramatische Schilderung eines Schiffsunglücks. Der Untergang der „Niobe“. Der Maler hat viele Freunde in der Stadt. In der Galerie Fischmühle ist er zur Zeit besonders gern gesehen. Eine kleine Ausstellung widmet sich den Bildern des neunzigjährigen. Ton Christa Menzel Kunstgalerie Fischmühle Wenn Hans Räde hier seine Bilder sieht, würde er am liebsten gleich wieder aufs Meer rausfahren. Und Geschichten von seinem Reisen hat er immer parat. Wie vom den fein ondulierten Frauen auf dem Unterdeck. Er selbst sei nie seekrank geworden, denn mit der See steht er sich immer gut.Quelle:
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