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Artikel vom: 28.09.2011
Rathaus II
Bernau
Die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs „Rathaus II“ stehen fest. Sie können seit Montag im Rathaussaal in Bernau besichtigt werden. Die Hussitenstadt schrieb den Wettbewerb aus. Ziel ist es, ein zweites Rathaus auf dem Gelände der Bürgermeisterstraße zu erschaffen. Darin sollen Teile der Verwaltung konzentriert werden, die momentan auf verschiedene Standorte verteilt sind. Insgesamt gab es 143 Interessensbekundungen von Bewerbern. Eine siebenköpfige Fachjury zog neun Einreichungen in die engere Betrachtung. Keine schaffte es, der Aufgabenstellung gerecht zu werden.
Den Wunsch der Stadt, das ehemalige Bankgebäude auf dem Grundstück zu erhalten, führte zu keiner Lösung. Die Mehrzahl der Architekten setzte auf die Idee eines Neubaus. Die Jury fand jedoch, dass die Vorschläge nicht das Richtige für den Standort seien. Das führte dazu, dass alle Bewerber nach dem ersten Bewertungsrundgang ausschieden. Zu den zwei mit einer Anerkennung ausgezeichneten Büros gehört auch „trint und kreuder d.n.a.“ aus Köln. Nach reichlicher Überlegung entschied sich das Architektenbüro auch für den Abriss des Bestandgebäudes. Ihre Idee ist es, an dessen Stelle ein achtgeschossiges Gebäude zu errichten. Der auffällige Entwurf sorgte während der Vorstellung der Ergebnisse für viel Gesprächsstoff. Obwohl auch das Kölner Büro den Ansprüchen nicht gerecht werden konnte, werden sie weitermachen. Nun ist es an der Stadt zu entscheiden, ob die Aufgabenstellung geändert wird. Dann könnte mit den eingereichten Beiträgen weiter gearbeitet werden. Oder man entscheidet sich dafür, den Wettbewerb noch einmal auszuschreiben. Bernauer Bürger haben für zwei Wochen die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den Ergebnissen des Wettbewerbs zu machen.
Den Wunsch der Stadt, das ehemalige Bankgebäude auf dem Grundstück zu erhalten, führte zu keiner Lösung. Die Mehrzahl der Architekten setzte auf die Idee eines Neubaus. Die Jury fand jedoch, dass die Vorschläge nicht das Richtige für den Standort seien. Das führte dazu, dass alle Bewerber nach dem ersten Bewertungsrundgang ausschieden. Zu den zwei mit einer Anerkennung ausgezeichneten Büros gehört auch „trint und kreuder d.n.a.“ aus Köln. Nach reichlicher Überlegung entschied sich das Architektenbüro auch für den Abriss des Bestandgebäudes. Ihre Idee ist es, an dessen Stelle ein achtgeschossiges Gebäude zu errichten. Der auffällige Entwurf sorgte während der Vorstellung der Ergebnisse für viel Gesprächsstoff. Obwohl auch das Kölner Büro den Ansprüchen nicht gerecht werden konnte, werden sie weitermachen. Nun ist es an der Stadt zu entscheiden, ob die Aufgabenstellung geändert wird. Dann könnte mit den eingereichten Beiträgen weiter gearbeitet werden. Oder man entscheidet sich dafür, den Wettbewerb noch einmal auszuschreiben. Bernauer Bürger haben für zwei Wochen die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den Ergebnissen des Wettbewerbs zu machen.Quelle:
ODF TV
















