Wählen Sie eine Aktion:
Schrift:
Artikel vom: 02.11.2011
Steine ohne Grenzen
Bildhauersymposium in Bernau
Sieben Bildhauer – vier Wochen Zeit. Das Ergebnis ist die Skulpturlinie „Steine ohne Grenzen in Bernau.“ Am Sonntag wurde sie im Stadtpark der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur Eröffnung kam neben dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge auch Staatsekretär Martin Gorholt vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Gemeinsam mit Rudolf Kaltenbach, dem Gründer des Symposiums „Steine ohne Grenzen“, stellten sie das Projekt vor. Im Anschluss konnten sich die Besucher ein Bild von den einzelnen Kunstwerken machen. Immer in Anwesenheit des jeweiligen Künstlers.
Stadtkurator Professor Herwig Pöschl trat an Kaltenbach heran und schlug ihm vor, das Internationale Symposium in Bernau abzuhalten. Bildhauer aus Deutschland, Großbritannien, Russland, Polen, Frankreich, Österreich und der Slovakai arbeiteten vom 1 bis zum 31. Oktober an ihren Werken. Da sie nicht im Atelier sondern im Stadtpark arbeiteten, konnten sich Interessierte jeder Zeit ein Bild vom Arbeitsstand machen. Auch sechs Bernauer Schüler versuchten sich an der Bildhauerei. Ihnen stand dafür ein Sandsteinblock zur Verfügung. Er wurde in drei Teile geteilt. Drei Schülerinnen vom Paulus-Praetorius-Gymnasium gestalteten den mittleren Teil, der ein Herz zeigt. Ihre Idee basiert auf der Basis des Symposiums. Es will den völkerverbindenden Gedanken des Bildhauers Otto Freundlich fortsetzen. Freundlich wollte zum Zeichen der menschlichen Solidarität eine Skulpturenlinie von Paris bis nach Moskau schaffen doch wurde im KZ umgebracht. Die Skulpturen bleiben für die nächsten zwei Jahre in Bernau. Danach haben die Künstler die Möglichkeit, sie in ihre Heimat zu überführen oder sie an Interessierte zu verkaufen.
Stadtkurator Professor Herwig Pöschl trat an Kaltenbach heran und schlug ihm vor, das Internationale Symposium in Bernau abzuhalten. Bildhauer aus Deutschland, Großbritannien, Russland, Polen, Frankreich, Österreich und der Slovakai arbeiteten vom 1 bis zum 31. Oktober an ihren Werken. Da sie nicht im Atelier sondern im Stadtpark arbeiteten, konnten sich Interessierte jeder Zeit ein Bild vom Arbeitsstand machen. Auch sechs Bernauer Schüler versuchten sich an der Bildhauerei. Ihnen stand dafür ein Sandsteinblock zur Verfügung. Er wurde in drei Teile geteilt. Drei Schülerinnen vom Paulus-Praetorius-Gymnasium gestalteten den mittleren Teil, der ein Herz zeigt. Ihre Idee basiert auf der Basis des Symposiums. Es will den völkerverbindenden Gedanken des Bildhauers Otto Freundlich fortsetzen. Freundlich wollte zum Zeichen der menschlichen Solidarität eine Skulpturenlinie von Paris bis nach Moskau schaffen doch wurde im KZ umgebracht. Die Skulpturen bleiben für die nächsten zwei Jahre in Bernau. Danach haben die Künstler die Möglichkeit, sie in ihre Heimat zu überführen oder sie an Interessierte zu verkaufen.Quelle:
ODF TV
















