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Artikel vom: 19.10.2011
Wintervorbereitungen
Autobahnmeisterei Erkner
Wenn der Leiter der Autobahnmeisterei Erkner morgens in sein Büro kommt, gilt sein erster Blick dem Wetter. Besonders jetzt interessieren Andreas Müller dabei immer die aktuellen Temperaturen. Der Winter ist nah und damit auch Schnee und Eis. Der Deutsche Wetterdienst listet die Temperaturen auf den Fahrbahnen genau auf.
Zuerst war in diesem Jahr die Rüdersdorfer Brücke betroffen. Erste Einsätze hat es für die Autobahnmeisterei in diesem Jahr deshalb bereits gegeben. Deshalb werden derzeit die Fahrzeuge auf dem Betriebshof umgerüstet und durchgecheckt. Fünf Fahrzeuge stehen für den rund 50 km langen Abschnitt vom Dreieck Schwanebeck bis Königs Wusterhausen bereit. Die bekommen jetzt Schneepflug und Salzstreuautomaten. Bis minus sechs Grad kann mit Natrium-Clorid-Sole gesprüht werden. Diese hat sich vor allem bei der Bekämpfung von Blitzeis bewährt. Außerdem spart es bis zu 70% des Salzverbrauchs. Und das ist vor allem für die Umwelt gut. Denn einen Engpass wie im letzten Jahr, als aufgrund der intensiven Schneefälle das Salz auch in Erkner knapp wurde, wird es wohl nicht wieder geben. Damals konnten teilweise nur zwei Spuren freigehalten werden. Trotz aller Maßnahmen letztendlich kommt es immer auf das richtige Verhalten der Autofahrer an. Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei können lediglich für die Straßenverhältnisse sorgen. Der deutsche Wetterdienst gibt Prognosen bis zu maximal 10 Tagen heraus. Wie der Winter in diesem Jahr wirklich wird, weiß niemand. Etwas weniger Schnee als in den letzten Jahren wäre zumindest für den Autoverkehr wünschenswert.
Zuerst war in diesem Jahr die Rüdersdorfer Brücke betroffen. Erste Einsätze hat es für die Autobahnmeisterei in diesem Jahr deshalb bereits gegeben. Deshalb werden derzeit die Fahrzeuge auf dem Betriebshof umgerüstet und durchgecheckt. Fünf Fahrzeuge stehen für den rund 50 km langen Abschnitt vom Dreieck Schwanebeck bis Königs Wusterhausen bereit. Die bekommen jetzt Schneepflug und Salzstreuautomaten. Bis minus sechs Grad kann mit Natrium-Clorid-Sole gesprüht werden. Diese hat sich vor allem bei der Bekämpfung von Blitzeis bewährt. Außerdem spart es bis zu 70% des Salzverbrauchs. Und das ist vor allem für die Umwelt gut. Denn einen Engpass wie im letzten Jahr, als aufgrund der intensiven Schneefälle das Salz auch in Erkner knapp wurde, wird es wohl nicht wieder geben. Damals konnten teilweise nur zwei Spuren freigehalten werden. Trotz aller Maßnahmen letztendlich kommt es immer auf das richtige Verhalten der Autofahrer an. Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei können lediglich für die Straßenverhältnisse sorgen. Der deutsche Wetterdienst gibt Prognosen bis zu maximal 10 Tagen heraus. Wie der Winter in diesem Jahr wirklich wird, weiß niemand. Etwas weniger Schnee als in den letzten Jahren wäre zumindest für den Autoverkehr wünschenswert.Quelle:
ODF TV
















