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Artikel vom: 11.01.2012
Höhere Holzmenge, geringere Erträge
20. Holzversteigerung in Eberswalde
Diesen Satz sprach Auktionator Lothar Krüger am Dienstag im Minutentakt. Im Eberswalder Wald-Solar-Heim kamen bei der 20. Holzversteigerung die wertvollsten Hölzer Brandenburgs unter den Hammer. Im Angebot waren in diesem Jahr über 870 Festmeter Nadelhölzer (Kiefer, Lärche, Douglasie). Acht Bieter vorrangig aus Deutschland bieteten um die besten Preise und die edelsten Hölzer, so wie Eberhard Bohm aus dem Boitzenburger Land.
Für ihn ist die Holzversteigerung des Landesbetriebes Forst immer wieder eine gute Gelegenheit auch an die besten Bäume zu kommen. Die Holzhändler und verarbeitenden Betriebe hielten sich bei der Auktion in diesem Jahr aber zurück. Es wurde zwar das komplette Holzangebot verkauft - der Durchschnittspreis pro Festmeter liegt mit 105 Euro aber weit unter dem des vergangenen Jahres. Die Bieter begründen das zögernde Verhalten mit der unsicheren wirtschaftlichen Lage. Für Überraschung sorgte in diesem Jahr ein Holzhändler aus China. Es ist das erste Mal seit Beginn der Versteigerungen, dass ein asiatischer Bieter mit anwesend war. Xue Jiangiao hat rund 40 Festmeter Kiefer, Lärche und Douglasie ersteigert. Das Holz wird in den nächsten Wochen über Hamburg nach Shanghai verschifft und vor Ort für die Möbelproduktion eingesetzt. Trotz des langen Transportweges und der Kosten lohnt sich das Geschäft für den Chinesen. Denn in China ist das Holz knapp. Im Moment haben wir in China ein Problem. In den vergangenen Jahren wurden viele Wälder gerodet. Es ist jetzt in vielen Wäldern verboten Holz zu schlagen. Aus diesem Grund ist China auf die Holzimporte angewiesen. (soll ca. 20 Sekunden lang sein) Der Landesbetrieb Forst Brandenburg sieht die Beteiligung internationaler Bieter als Zeichen für die wachsende Bedeutung des nachwachsenden Rohstoffs Holz. Entsprechend wurde die angebotene Holzmenge in diesem Jahr um 300 Festmeter erhöht. Die Auktion brachte insgesamt 100.000 Euro ein. Den höchsten Preis erzielte eine Lärche aus den Templiner Forsten, mit einem Preis von 220 Euro je Festmeter.
Für ihn ist die Holzversteigerung des Landesbetriebes Forst immer wieder eine gute Gelegenheit auch an die besten Bäume zu kommen. Die Holzhändler und verarbeitenden Betriebe hielten sich bei der Auktion in diesem Jahr aber zurück. Es wurde zwar das komplette Holzangebot verkauft - der Durchschnittspreis pro Festmeter liegt mit 105 Euro aber weit unter dem des vergangenen Jahres. Die Bieter begründen das zögernde Verhalten mit der unsicheren wirtschaftlichen Lage. Für Überraschung sorgte in diesem Jahr ein Holzhändler aus China. Es ist das erste Mal seit Beginn der Versteigerungen, dass ein asiatischer Bieter mit anwesend war. Xue Jiangiao hat rund 40 Festmeter Kiefer, Lärche und Douglasie ersteigert. Das Holz wird in den nächsten Wochen über Hamburg nach Shanghai verschifft und vor Ort für die Möbelproduktion eingesetzt. Trotz des langen Transportweges und der Kosten lohnt sich das Geschäft für den Chinesen. Denn in China ist das Holz knapp. Im Moment haben wir in China ein Problem. In den vergangenen Jahren wurden viele Wälder gerodet. Es ist jetzt in vielen Wäldern verboten Holz zu schlagen. Aus diesem Grund ist China auf die Holzimporte angewiesen. (soll ca. 20 Sekunden lang sein) Der Landesbetrieb Forst Brandenburg sieht die Beteiligung internationaler Bieter als Zeichen für die wachsende Bedeutung des nachwachsenden Rohstoffs Holz. Entsprechend wurde die angebotene Holzmenge in diesem Jahr um 300 Festmeter erhöht. Die Auktion brachte insgesamt 100.000 Euro ein. Den höchsten Preis erzielte eine Lärche aus den Templiner Forsten, mit einem Preis von 220 Euro je Festmeter.Quelle:
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