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Artikel vom: 16.01.2012
Jahrespressekonferenz
Gesellschaft für Leben und Gesundheit
Die Gesellschaft für Leben und Gesundheit befindet sich weiterhin im Aufschwung. Das war das Fazit der Jahrespressekonferenz in der vergangenen Woche. So stieg die Anzahl der Mitarbeiter auf 2.466 an. Im vergangen Jahr gab es 54 Neuanstellungen. Auch das Thema Fachkräftesicherung war von zentraler Bedeutung. Das Stipendienprogramm für Medizinstudenten wurde sogar vom Brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck ausgezeichnet. Die GLG ist der viertgrößte Betrieb in Brandenburg und der größte in Landkreis Barnim. Neben der Bedeutung für das Gesundheitswesen ist das Unternehmen ein wichtiges Standbein der regionalen Wirtschaft. Mit 2,2 Millionen Euro konnte die GLG ihr Jahresergebnis weiter verbessern. Zudem weisen die Krankenhäuser bis auf das Krankenhaus Prenzlau eine steigende Anzahl von stationär behandelten Patienten auf. Die Gründe dafür sieht Geschäftsführer Matthias Lauterbach in der verbesserten Infrastruktur. Im Jahr 2011 wurden fast acht Millionen Euro investiert. Knapp 400.000 Euro davon in den Umbau der „Stroke Unit“ im Werner Forßmann Krankenhaus, einer Schlaganfall-Spezialstation. Das meiste Geld floss jedoch in die neue biplanare Angiographieanlage, ebenfalls im Werner Forßmann Krankenhaus. Das digitale Röntgengerät dient der dreidimensionalen Darstellung von Blutgefäßen und kostete das Unternehmen rund 1,8 Millionen Euro. Aber auch im ländlichen Raum wurde investiert. So entstand in Finowfurt ein medizinisches Versorgungszentrum, in dem seit Anfang des Jahres auch ein neuer Allgemeinmediziner praktiziert. Ein weiteres Ärztehaus in Eberswalde ist bereits in Planung und soll in diesem Jahr fertig gestellt werden. Neben vielen Neuinvestitionen steht auch die gesellschaftliche Verantwortung im Fokus der Unternehmensarbeit. So werden die „Medizinischer Samstage“ in Zusammenarbeit mit der WHG Eberswalde, aber auch die Blutspendeaktionen weitergeführt. Außerdem wartet die 7. Erlebnismesse „Mensch und Gesundheit“ auf viele Besucher und es soll sogar Brandenburgs erstes Krankenhausradio auf Sendung gehen. Der positive Trend der vergangenen Jahre soll auch im 2012 fortgesetzt werden.
Quelle:
ODF TV














