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Artikel vom: 11.01.2012
Mit Hochdruck gegen den Rost
Winterreparaturen im Schiffshebewerk Niederfinow
Mit 3.000 bar Hochdruck gegen den Rost. Am Schiffshebewerk Niederfinow wird trotz Winterpause mit Hochdruck gearbeitet. In den nächsten Wochen stehen Sanierungsarbeiten und eine Bauwerksinspektion an. Dafür arbeiten aktuell über 50 Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde und externer Firmen am 1934 eröffneten Hebewerk.
Vom bestehenden Rostschutz ist am Fahrtrog nicht mehr viel übrig. Damit die Arbeiter trotz des Winters den Schutz richtig aufbringen können, wurde in den vergangenen Tagen ein Gerüst-Zelt im Inneren errichtet. Zwar hat die Farbe besondere Eigenschaften, damit sie auch im Winter hält, trocken und halbwegs warm muss es trotzdem sein. Aber nicht nur der Fahrtrog wird saniert, auch an der Kanalbrücke wird in den nächsten Wochen gearbeitet. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes sind aktuell damit beschäftigt, das Wasser aus dem Kanal abzulassen und ihn von Dreck zu befreien. Anschließend wird die Zufahrt zum Schiffshebewerk auf Schäden untersucht. Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro. Bisher läuft vor Ort alles nach Plan. Am 27. Februar will das Schiffshebewerk pünktlich um 6 Uhr den Betrieb wieder aufnehmen und dann im Jahresverlauf wieder über 10.000 Schiffe, Boote und Schubverbände schleusen.
Vom bestehenden Rostschutz ist am Fahrtrog nicht mehr viel übrig. Damit die Arbeiter trotz des Winters den Schutz richtig aufbringen können, wurde in den vergangenen Tagen ein Gerüst-Zelt im Inneren errichtet. Zwar hat die Farbe besondere Eigenschaften, damit sie auch im Winter hält, trocken und halbwegs warm muss es trotzdem sein. Aber nicht nur der Fahrtrog wird saniert, auch an der Kanalbrücke wird in den nächsten Wochen gearbeitet. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes sind aktuell damit beschäftigt, das Wasser aus dem Kanal abzulassen und ihn von Dreck zu befreien. Anschließend wird die Zufahrt zum Schiffshebewerk auf Schäden untersucht. Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro. Bisher läuft vor Ort alles nach Plan. Am 27. Februar will das Schiffshebewerk pünktlich um 6 Uhr den Betrieb wieder aufnehmen und dann im Jahresverlauf wieder über 10.000 Schiffe, Boote und Schubverbände schleusen.Quelle:
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