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Artikel vom: 01.02.2012
O-Bus in Gefahr
Verkehrsbetriebe fürchten Kürzungen
Schwarze Zeiten stehen Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs bevor. Der Bund plant, die finanzielle Unterstützung des ÖPNV von heute rund 54 Millionen Euro im gesamten Land Brandenburg bis zum Jahr 2020 einzustellen.
Weniger Buslinien und höhere Fahrpreise seien dann laut den Verkehrsbetrieben die Konsequenz. Denn das Land Brandenburg investiere bislang keinen eigenen Cent in die Verkehrsbetriebe und die Landkreise könnten die fehlenden Gelder nicht ausgleichen. Daneben sollen künftig nur noch fünf Millionen Euro pro Jahr für die Straßenbahn- und O-Busnetze zur Verfügung stehen. Die brandenburgischen Verkehrsbetriebe, darunter auch die Barnimer Busgesellschaft, sehen nun die Netze in Gefahr. Durch die Kürzung der Mittel seien nicht mehr ausreichend Gelder für die Sanierung und den Ausbau der Leitungen und Haltestellen zur Verfügung.
Weniger Buslinien und höhere Fahrpreise seien dann laut den Verkehrsbetrieben die Konsequenz. Denn das Land Brandenburg investiere bislang keinen eigenen Cent in die Verkehrsbetriebe und die Landkreise könnten die fehlenden Gelder nicht ausgleichen. Daneben sollen künftig nur noch fünf Millionen Euro pro Jahr für die Straßenbahn- und O-Busnetze zur Verfügung stehen. Die brandenburgischen Verkehrsbetriebe, darunter auch die Barnimer Busgesellschaft, sehen nun die Netze in Gefahr. Durch die Kürzung der Mittel seien nicht mehr ausreichend Gelder für die Sanierung und den Ausbau der Leitungen und Haltestellen zur Verfügung.Quelle:
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