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Artikel vom: 01.02.2012
S-Bahn-Takt
Initiative zur Verkürzung des S-Bahn-Taktes
Ein Bild, das Pendler zwischen Bernau und Berlin-Buch nur alle 20 Minuten zu sehen bekommen. Wie hier am S-Bahnhof Zepernick müssen sich Fahrgäste so lange gedulden, bis die nächste Bahn kommt.
Zu lang, findet die Initiative für die Verkürzung des 20-Minuten-Taktes der S2. Sie starteten eine Unterschriftensammelaktion am Bahnhof. Die Aktion stößt auf großen Zuspruch. Seit Anfang letzter Woche ist die Initiative unterwegs. Seitdem sind mehr als 200 Unterschriften zusammen gekommen. Das Thema stößt bei vielen Bahnfahrern auf offene Ohren. Für die meisten ist die Wartezeit ein Ärgernis. Das Problem ist schon seit 2007 bekannt. Bürgermeister betroffener Gemeinden wandten sich an die Deutsche Bahn. Bevor sie handeln kann, ist der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dran. Er muss die Leistungen bestellen. Wenn der Bedarf überprüft und die Finanzierung gesichert ist, könnte sich die Bahn um die Vergabe bewerben. Die Regionale Planungsgesellschaft Uckermark-Barnim unterstützt das Anliegen der Initiative. Um die Dringlichkeit deutlich aufzuzeigen, sammelt sie weiter. Und hat ein erstes Etappenziel vor Augen. Die Initiative sammelt aber nicht nur an Bahnsteigen. Auch im Foyer des Panketalers Rathauses und in umliegenden Geschäften liegen Listen aus. Ihnen ist es wichtig, dass sie nicht gegen etwas sind. Sie wollen zu einem End-Ergebnis beitragen, das alle zufrieden stellt.
Zu lang, findet die Initiative für die Verkürzung des 20-Minuten-Taktes der S2. Sie starteten eine Unterschriftensammelaktion am Bahnhof. Die Aktion stößt auf großen Zuspruch. Seit Anfang letzter Woche ist die Initiative unterwegs. Seitdem sind mehr als 200 Unterschriften zusammen gekommen. Das Thema stößt bei vielen Bahnfahrern auf offene Ohren. Für die meisten ist die Wartezeit ein Ärgernis. Das Problem ist schon seit 2007 bekannt. Bürgermeister betroffener Gemeinden wandten sich an die Deutsche Bahn. Bevor sie handeln kann, ist der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dran. Er muss die Leistungen bestellen. Wenn der Bedarf überprüft und die Finanzierung gesichert ist, könnte sich die Bahn um die Vergabe bewerben. Die Regionale Planungsgesellschaft Uckermark-Barnim unterstützt das Anliegen der Initiative. Um die Dringlichkeit deutlich aufzuzeigen, sammelt sie weiter. Und hat ein erstes Etappenziel vor Augen. Die Initiative sammelt aber nicht nur an Bahnsteigen. Auch im Foyer des Panketalers Rathauses und in umliegenden Geschäften liegen Listen aus. Ihnen ist es wichtig, dass sie nicht gegen etwas sind. Sie wollen zu einem End-Ergebnis beitragen, das alle zufrieden stellt.Quelle:
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